Freitag, 6. Juli 2007

Stolperstein


"Weh euch Gesetzeslehrern und Pharisäern! Ihr Scheinheiligen! Ihr versperrt den Zugang zur neuen Welt Gottes vor den Menschen. Ihr selbst geht nicht hinein und ihr hindert alle, die hineinwollen."
Mat 23,13

Wie oft sind wir selbst Gesetzeslehrer und wissen alles besser? Wie oft meinen wir uns in der Situation zu befinden über andere zu urteilen? Wie oft hindert unser Denken, unsere Rede und unser Verhalten andere daran, eine Beziehung zu Gott aufzubauen? Wann merken wir dass wir bei all unserem Denken, Reden und Handeln dabei selbst nicht unsere Beziehung zu Gott pflegen?

Stolperstein


Ich schreibe diese Sätze in einem Flugzeug, einem verspäteten Flugzeug. Es ist nicht das Flugzeug, das ich gebucht habe. Der geplante Flug wurde wegen technischer Probleme gestrichen. Ein paar Dutzend nicht sehr glücklicher Fluggäste, darunter ich, wurden auf einen anderen Flug umgebucht. Beim Einchecken für den neuen Flug hörte ich viele meiner Mitreisenden das Bodenpersonal fragen: "Ist dieses Flugzeug in Ordnung? Gibt es technische Probleme mit der 747?" Wir stellten uns natürlich einige Fragen, was die Flugtauglichkeit dieses Fliegers angeht, doch die Angestellten dieser Airline hatten keinerlei Fragen zu unserer Flugtauglichkeit.
Nicht ein einziges Mal wurden wir gefragt: "Wie steht es mit Ihnen? Können sie fliegen? Können sie mit Ihren Armen wedeln und durch die Luft segeln?" Das wären ja auch lächerliche Fragen. Meine Flugfähigkeit ist nicht wichtig. Meine Kraft zählt nicht. Ich verlasse mich darauf, dass das Flugzeug mich nach Hause bringt.
Die Parallele fällt ihnen sicherlich auf. Ihre Leistungen, wie beeindruckend sie auch sein mögen, sind nicht wichtig. Ihre Zeugnisse sind nebensächlich, auch wenn sie noch so hervorragend sind. [...] Die Schlüsselfrage im Leben lautet nicht: "Wie stark bin ich?" sondern: "Wie stark ist Gott?" Konzentrieren sie sich auf seine Kraft, nicht auf Ihre. Befassen sie sich mit dem Wesen Gottes, nicht mit der Größe ihrer Muskeln.
Max Lucado: Das Haus Gottes; S.26f

Montag, 25. Juni 2007

Sonnenglanz


Wir befinden uns wieder am Dienstag vor Jesu Kreuzigung im Tempel.

Es ist jetzt vll. eine Stunde früher am Nachmittag, vll. so gegen 4.
Jesus ist also im Tempel und lehrt, und die Pharisäer kommen und stellen eine Frage.
Sollen wir dem Kaiser Steuern zahlen oder nicht?
Jesus soll hier aufs Glatteis geführt werden.
Die Pharisäer erwarten hier eine romfeindliche Äußerung.
Er aber entlarvt diese Fragestellung als Heuchelei und stellt fest:
Dies ist mein Predigttext und steht in Markus 12 Vers 17.
Dort steht: "Gebt dem Kaiser was des Kaisers ist, und gebt Gott was Gottes ist."
Die Juden haben jenen Staat, dessen Geld sie benutzen, anzuerkennen.
Sie haben dem Kaiser zu geben, was des Kaisers ist,
und Sie haben Gott zu geben, was Gottes ist.
Und das meint nichts anderes, als dass sie, dass sie den Gott der Religion die sie vertreten, dass geben sollen dass ihm zu steht.
Hier ist die Frage der Vermischung von Politik und Religion.
Jesus mahnt uns, weder die Politik religiös zu überhöhen noch die Religion politisch zu gebrauchen, zu missbrauchen.
Diese Problematik besteht bis heute.
An dieser Stelle hatte ich viele Ideen. Ich hatte ein paar coole Zeilen aus Rapsongs auf Lager und ich wollt hier einfach was cooles noch bringen.
Irgendwie überzeugte mich das alles aber nicht so richtig.
Und dann hab ich zu Gott gebetet und ihn gefragt was ich denn nun sagen soll.
Richtig ist das ich erst zu dem Zeitpunkt Gott um eine Idee angefragt habe.
Oftmals ist Theologie nur Reden über Gott, und Reden von Gott aber oft nicht Reden mit Gott.
Und Gott hat mir geantwortet: Lies doch noch mal den Text. Was steht denn da?
Und ich habe gelesen Gib Gott was Gottes ist.
Und Gott sagte weiter zu mir: Siehst du, du musst mir Geben was mir gehört.
Gib mir die Zeit die mir zusteht! Gib mir die Aufmerksamkeit die mir zusteht. Gib mir die Möglichkeit durch dich zu wirken, die mir zusteht.
Ich erwarte von dir, dass du mir gibst, das was mir zusteht, das was mir eigentlich sogar gehört!
Und das ist mein erster Punkt: Gib Gott was Gottes ist!
Gott erwartet von dir, dass du ihm das gibst was ihm zu steht.
Was ihm eigentlich sogar gehört.
Gott erwartet von dir, dass du ihm von jedem 10 Euroschein, die 1Euromünze gibst.
Gott erwartet von dir, dass du ihm von deinen Stunden am Tag Zeit gibst. Gott erwartet nicht von dir, dass du täglich anderthalb Stunden Bibel lesen sollst, oder EGW-Literatur.
Gott erwartet von uns, von dir und mir dass wir uns bewusst Zeit nehmen, diese Zeit ganz bewusst Gott geben, um zu suchen zu erforschen und Antworten zu bekommen, was Gott mit dir vorhat.
Das ist der erste Punkt: Gib Gott was Gottes ist!
Mein zweiter Punkt ist: Gib dem Staat was des Staates ist.
Der Staat erwartet von dir, dass du dich bemühst, dass du eine ordentliche Ausbildung machst, und dass du deinem Job erledigst. Der Staat erwartet von dir dass du Steuern zahlst, und dass du dich rechtsgemäß verhältst.
Oftmals geht es mir so, dass ich in meinem Zimmer sitze, und lieber Trackmania oder Age of Empires zocke, oder einfach nur vor mich hergammle, anstatt was für die Uni zu tun.
Genau das ist es aber. Gib dem Staat was des Staates ist.
Wenn der Staat von dir erwartet, dass du ein Super-Studium hinlegst, dann lege ein super Studium hin. Wenn der Staat Steuern von dir verlangt, dann zahle die Steuern. Wenn der Staat Gesetze erlässt, dann verhalte dich nach ihnen.
Jesus mahnt hier dazu: Gib dem Staat, was des Staates ist.
Hierbei habe ich Kaiser durch Staat ersetzt, weil es für mich die gleiche Bedeutung heute hat.
Mein zweiter Punkt ist also: Gib dem Staat was des Staates ist!
Also jedem das seine:
Gib Gott was Gottes ist
Und gib dem Staat was des Staates ist.
Kommen wir nun zu meinem 3ten Punkt.
Mein 3. Punkt lautet: Gib dir was dir gehört.
Jedem das Seine und mir das MEISTE!
Halt wirst du jetzt denken. Erstens vll. hat der Typ da vorne eine andere Übersetzung als ich, oder ich hab das aber nicht im Gedächtnis das das jetzt im Bibeltext vorkommt und zweitens ich glaub du möchtest wohl gerne dass das in diesem Bibeltext steht.
Ich aber bleib dabei: Mein dritter Punkt ist: Gib dir was dir gehört!
Ist das jetzt nur ne Ausrede damit ich weiter in meinem Zimmer gammeln darf, und nichts für die Uni tun muss? Ist das eine Ausrede meine "Pflichtandacht" im Tagesablauf auszutauschen gegen eine Runde zocken vorm PC, weil ich ja was tun soll, was mir gut tut. Weil es mir zusteht.
Ihr habt recht: Der Bibeltext lautet: Gib dem Kaiser was des Kaisers ist und Gott was Gottes ist.
Da steht nicht: Gib dem Kaiser was des Kaisers ist und Gott was Gottes ist UND gib dir was dir gehört.
Wie komme ich nun zu so einem 3ten Punkt und was hat der mit dem Bibeltext zu tun?
Ihr habt recht. Da steht nicht das es um mich geht. Dass ich mir das geben soll was mir zusteht.
Es geht auch nicht um mich.
Und hier ist der Knackpunkt.
Wenn ich begreife, dass es nicht um mich geht, dann geht es um mich.
Es geht nicht um mich. Es geht um Gott. Und Gott ist an mir interessiert. Also geht's um mich. Weil Gott mich liebt. Weil Gott dich liebt. Deswegen Gib Gott, was Gott gehört. Gott gibt dir all seine Liebe zurück. Wenn du Gott gibst, dann geht es um dich.
Es geht um den Staat. Und der Staat ist an mir interessiert. Also geht's um mich. Weil der Staat mich schützen und unterstützen will. Weil der Staat dir und mir die bestmöglichen Chancen ermöglichen will. Deswegen lerne, und du bekommst deinen Einsatz zurück. Gib dem Staat, denn dem Staat geht es um dich.

Und jetzt steht Gott vor dir, schaut dich an lächelt dich an und sagt zu dir:
Mein Kind!
Es geht nicht um dich. Es geht nicht um deine Ziele. Es geht nicht um das was du zu erreichten versuchst.
Erst wenn du das begreifst dann geht es um dich.
Mein Kind!
Wenn du begreifst, dass es nicht um dich geht, dann geht es um dich.
Es geht um dich weil Ich dich liebe!
Mein Kind!
Wenn du das begreifst dann lebst du für mich!
AMEN

Dienstag, 19. Juni 2007

Sonnenglanz


Es ist ein Dienstag.
Gestern war in der Stadt alles auf den Beinen. Feiern. Jubeln. Richtig Party. Der neue Hoffnungsträger ist da. Er ist feierlich in die Stadt eingezogen.
Und eben dieser Publikumsliebling ist an diesem Dienstag im Tempel.
Eine Liveübertragung von dem Ereignis hätte sich wahrscheinlich so angehört:
Also schließt die Augen und stellt ich vor ich sei ein Radio.

Hallo und herzlich Willkommen zurück hier wieder im Tempelcorner!
Die mit Spannung erwartete Talkshow hier live aus dem Tempelcorner geht in die dritte Runde.
Wenn sie jetzt erst eingeschaltet haben, sie haben etwas verpasst! Heute hier zu Gast der Shootingstar der Rabbiszene, hier ist Rabbi Jesus!
Wenn sie uns gestern schon eingeschaltet hatten haben sie wahrscheinlich die Liveberichterstattung von seinem triumphalen Einzug hier in Jerusalem mitverfolgt. Die erste Frage heute aus der Ecke der Pharisäer unseren selbsternannten Alleswissern, und fabelhafte Antwort von Rabbi Jesus,
dann weiter Frage aus der linke Ecke, von einem Saduzäer, auch solche Schlaumeier, wieder eine Antwort wie ich sie mir besser nicht hätte erdenken können,
darauf Feixen bei den Pharisäern, jetzt beraten sie sich und .. ich sehe sie wollen eine Frage stellen…Jesus hört sich die Frage an..die Frage ist welches ist das Höchste Gebot von allen? .. raffinierte Frage haben wir doch in der Tora 613 Einzelgesetze davon 248 Gebote und 365 Verbote… die Menge wartet gespannt auf die Antwort ... was wird er darauf nur antworten.. er erhebt sich und spricht... liebe Zuhörer er fängt an das Shema zu rezitieren… vereinzelte Zuhörer sprechen die Worte mit … das Shema welches wir jeden Morgen und jeden Abend im Gottesdienst sprechen... jeder hätte jetzt eine neue Lehre erwartet… doch Jesus überrascht alle mit einem eindeutigen Bekenntnis zur Tradition der Auslegung der Wichtigkeit der Gebote…
Er spricht nicht das ganze Shema, er begrenzt sich auf die ersten zwei Verse... wir sollen den Herrn unseren Gott lieben von ganzem Herzen mit ganzer Seele mit ganzem Verstand… dies sei das wichtigste Gebot …
aber er spricht weiter… eins sei dem gleich… du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst… faszinierend… ähnliche Tendenzen waren in jüngster Zeit auch in der Rabbiszene zu merken… er ist der erste der es so klar und deutlich alles zusammenfasst, ich sage ihnen…

So hätte es wahrscheinlich sich angehört, hätten wir damals eine Liveberichterstattung gehört.

Du sollst den Herrn, deinen Gott lieben von ganzem Herzen, mit ganzer Seele, mit ganzem Verstand!
Oder in der freien Übersetzung der Volxbibel:
Liebe Gott, deinen Chef, mit allem, was du hast, mit deinem ganzen Gefühl, volle Kanne, entscheide dich dafür!

Und
'Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!'

Hier auch wieder die Volxbibel:
Liebe die Leute die mit dir leben, genauso, wie du dich auch selber lieben sollst!

Das alles war 3Tage vor seiner Kreuzigung.
Warum sagt Jesus das? Warum darf er das sagen?
3Tage vor seiner Kreuzigung.
3Tage bevor Gott seine Liebe zu uns mit ganzem Herzen mit ganzer Seele und mit ganzem Verstand beweist.
3Tage bevor er seine Liebe zu uns vollendet, wo er den eindrücklichen Beweis seiner Liebe angetreten ist.
Und genau das ist hier das faszinierende. Gott liebt uns. Er lässt seinen Sohn sich für uns opfern. Sein Sohn Jesus stirbt. Jesus schenkt uns Vergebung.
Das was Jesus hier meint ist, das wir Gott lieben sollen. Und wenn dann, dann richtig. Volle Kanne. Und was schenkt uns Jesus, damit’s uns einfacher wird Gott zu lieben? Vergebung. Vergebung für unsere Drecksachen.
Drecksachen ist das was uns zwischen Gott und den Menschen steht, das ist alles was nicht mit Gott zusammenpasst und was uns von ihm trennt. Diese Drecksachen verhindern dass ein Mensch mit Gott wirklich leben kann, weil Drecksachen und Gott einfach nicht zusammenpassen.
Jesus ist gestorben und hat uns dafür Vergebung angeboten.
Vergebung vollendet die Liebe Gottes.
3 Tage später bei seiner Kreuzigung in Luk 23:34 sagt Jesus:
"Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun!"
Jesus hat selbst zu dem Zeitpunkt an dem es ihm am dreckigsten ging, die Liebe zu seinen Nächsten ausgeübt.
Was hindert uns daran in den Momenten in denen es uns dreckig geht zu lieben? Was hindert uns daran solche Liebe zu leben?
Was hindert mich wenn ich schlecht gelaunt bin, den anderen anzulächeln? Was hindert mich daran den anderen zu grüßen, wenn ich am liebsten selbst unansprechbar wäre?
Warum fällt es uns manchmal so schwer anderen Drecksachen zu vergeben?
Einmal vergeben ist ja Ok, was passiert wenn der andere das andauert macht?
Wenn ich einfach über meine Enttäuschung schweige, was mach ich dann?
Oft sagt man "nicht so schlimm", "macht nichts", "ist Ok!" und doch tun manche Dinge so weh in der Seele, dass man diese nicht von ganzem Herzen vergeben kann.
Wenn wir nicht vergeben können, schleicht sich Bitterkeit bei uns ein.
Ein schlauer Mensch hat einmal gesagt:
Bitterkeit ist wie tödlicher Trank den wir selbst zu uns nehmen und warten dass der andere davon stirbt.
Nur wenn wir vergeben können, können wir die Leute die um uns sind auch lieben. Und das schönste ist:
Vergebung hat eine extrem positive Wirkung auf uns selbst. Einfach Ausprobieren.:)

Vergebung vollendet unsere Nächstenliebe.

3 Tage vor seiner Liebestat, der Tat zur Vergebung unserer Sünden, spricht Jesus zu seinen Zuhörern, und mahnt hier zu eben solchen Liebestaten.
Er fordert uns auf: Überwind dich! Vergebe!
Lieb Gott! Lieb deinen Nächsten! Nicht den Nächstbesten, sondern den Nächsten!
Er sagt: Ich lieb dich! Ich hab mich für euch opfern lassen! Für dich! Ich will euch Vergebung schenken!
Ich hab euch doch vorgelebt was Nächstenliebe bedeutet! Dass Vergebung dich frei macht!
Und dann stehen wir hier, und haben oftmals damit unsere Schwierigkeiten. Wir haben unsere Schwierigkeen Gott auch in schwierigen Zeiten zu lieben, und unseren Nächsten zu lieben, und nicht nur den Nächstbesten.
Gerade durch Jesu Tod erfahren wir Liebe. Er hat sein Leben gegeben für uns um unsere Drecksachen zu vergeben.
Und durch Vergebung, dadurch dass wir unseren Mitmenschen vergeben, können wir unseren Nächsten lieben.
Ich lieb euch! Ich lieb dich Gott!
Amen.

Dienstag, 29. Mai 2007

Stolperstein

„Wenn Christen im Lobe des Herrn stumpf und schläfrig sind, so handeln sie nicht in Übereinstimmung mit den Grundzügen der Religion, zu der sie sich bekennen.“ C.Spurgeon

Montag, 16. April 2007

Sonnenstrahl

1.Samuel 16,1
Schließlich sprach der Herr zu Samuel: "Wie lange willst du noch um Saul trauern? Ich habe ihn verstoßen! In meinen Augen ist er nicht mehr König von Israel. Nimm dein Horn, fülle es mit Öl, und mach dich auf den Weg nach Bethlehem. Dort such Isai auf, denn ich habe einen seiner Söhnen als König auserwählt."



Vll. geht es dir gerade wie Samuel. Du hast Erwartungen an dich oder an jemanden anderen gehabt und wurdest enttäuscht. Du trauerst einer verpassten Chance nach. Du warst voll Begeisterung für eine Sache, bist aber bitter enttäuscht worden. Du warst dir richtig sicher bei dem was du gemacht hast, hast dann aber irgendwann gemerkt, dass Gottes Plan was anderes vorgesehen hatte. Samuel war in dieser Situation. In der Situation spricht Gott ihn an: Wie lange willst du eigentlich noch um Saul leiden? Wie lange willst du noch darüber traurig sein und dir ausmalen wie es hätte werden können, wenn... ?
Nimm dein Horn, fülle es mit Öl und mach dich auf den Weg...
Gott spricht: Ich habe etwas mit dir vor. Hör auf zu trauern, hör auf dich in Eventualitäten zu verlieren, hör auf dich zu bemitleiden. Ich habe etwas neues mit dir vor. Ich möchte das du aufstehst und losgehst. Denn ich habe was Großes mit dir vor. Was viel großartigeres als du bis jetzt mit mir erlebt hast.
Und Samuel ging und salbte einen der bis heute bekanntesten Könige. Er durfte einen genialen Feldherren und einen sehr produktiven Songwriter zum König salben. Gott gab ihn dazu den Auftrag.
Was würde bei dir passieren, wenn du deine Sorgen und deine Bitterkeit wegschiebst und hörst was Gott mit dir vor hat?
Gott hat etwas viel großartigeres mit dir vor, als du dir vorstellen kannst.

Freitag, 6. April 2007

Frohe Ostern!


Frohe Ostern aus Bad Rappenau.